1. Deutscher Litigation-PR Tag

Am 29. Oktober 2009 fand der 1. Deutsche Litigation-PR Tag im Verwaltungsgericht Frankfurt am Main statt.

60 Teilnehmer aus Wirtschaft, Anwaltschaft und Gerichten diskutierten aktuelle Fragen der prozessbegleitenden Öffentlichkeitsarbeit. Der Kongress wurde vom Präsidenten des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main, Prof. Dr. Roland Fritz, eröffnet, der zum Thema „Litigation-PR – ein Risiko für die richterliche Unabhängigkeit“ referierte.

Weitere Themen wie „Methoden, Chancen und Fallstricke der Litigation-PR“ (Dr. Tobias Gostomzyk, Kanzlei Höcker) oder „Die Gesetze der Rechtsberichterstattung“ (Marcus Rohwetter, Corinna Budras) etc. wurden vorgetragen und diskutiert, um dann nachmittags zu einer Direktkonferenz zu dem amerikanischen Kommunikationsberater James Haggerty nach New York zu schalten, der mit den Teilnehmern zum Thema „Litigation-PR in den USA – ein Lehrstück für Deutschland?“ diskutierte.

Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion; unter Leitung von Prof. Dr. Schunder (Beck-Verlag) erörterten Dr. Joachim Jahn (FAZ), Dr. Tilmann Kießling (sonofi-aventis), Jens Nordlohne (Victrix Causa), Marcus Rohwetter (DIE ZEIT) und Dr. Knut Schulte (Kanzlei Beiten Burkhardt) das Thema „Wem nutzt Litigation-PR wann wofür?“.

1. Deutscher Litigation-PR Tag